Ecke – Kopfball – Tor

Mit einem 2:4 bei den Schanzern wurde der Nichtabstiegsplatz verteidigt! Da kann man nicht meckern. Stattdessen möchte ich mich einem Naturschauspiel im Dynamo Strafraum widmen: Dem schwarzen Eckballloch.

Es ist ein bei gegnerischen Ecken temporär zu beobachtendes Phänomen.

Umfangreiche, computergestützte Spielanalysen konnten das schwarze Eckballloch lokalisieren.

An dieser Stelle tat sich das Eckballloch bereits 5 Mal auf!

Es verschluckt die Dynamo-Defensive und speit gegnerische Torschützen aus!
Die haben leichtes Spiel. Ingolstadts Matip konnte den Abpraller köpfen, den Buddle zum 0:1 abstaubt. Seines Zeichens Doppeltorschütze nutzte er den gleichem miesen Trick zum 2:2. Auch Duisburgs Bajic tauchte plötzlich auf und drosch den Ball unter die Latte. Selbst ein Paderborner wurde vorm Tor platziert – Gother traf per Kopf.

Die Dresdner stehen diesem Ereignis machtlos gegenüber.

Nur den Kopfball des Unioners Stuff konnte Eilhoff reaktionsschnell abwehren.

Ob und wie die Verteidigung vor dem Loch geschützt werden kann, ist noch nicht erforscht. Ebenso ist seine Herkunft unklar. Laut erster Gerüchte hat die Fußballmafia DFB ihre Finger im Spiel.